6 Tipps, um entspannter zu Bloggen

Ich bin mittlerweile schon seit über 1 Jahr am bloggen und mir macht es nach wie vor großen Spaß, interessante Beiträge zu verfassen und meine Erfahrungen mit euch zu teilen. Doch gerade jetzt, wo es in meinem Studium „ernst wird“, komme ich immer häufiger in Zeitnot und der Stresspegel für die Blogbeiträge steigt kontinuierlich…Dadurch geht leider auch manchmal die Lust am schreiben flöten. Ich denke, dass erlebt jeder Blogger mal während seiner Bloglaufbahn, oder? Vor ein paar Wochen habe ich mich aber einmal in Ruhe an meinen Schreibtisch gesetzt und überlegt, wie ich in der kommenden Zeit entspannter und glücklicher bloggen kann. Denn auch wenn ich momentan ziemlich im Stress bin, möchte ich das Bloggen keinesfalls missen! Vielleicht helfen euch die Tipps ja auch weiter 😉

1. Keiner zwingt dich, Blogbeiträge zu verfassen! Wenn du mal ein paar Wochen keinen Beitrag veröffentlichst, dann ist das überhaupt nicht dramatisch (also kein Weltuntergang :D), denn du bist nur dir selber verpflichtet. Du hast es in der Hand, wann und wie oft ein Beitrag erscheint.

2. Schreibe über Themen die dich interessieren! Bleib dir treu und schreibe nicht über bestimmte Themen nur weil sie gerade in aller Munde sind und hohe Leserzahlen bringen. Das Schreiben sollte die leicht fallen – und nur was gefällt, schreibt sich leicht 🙂 Bei mir ist das immer so, dass wenn ich ein Thema total interessant finde, dass mir die Wörter und Sätze nur so in den Kopf schießen 😀 Komme manchmal gar nicht hinterher mit dem Tippen!

3. Habt ihr schonmal von Slow Blogging gehört? Hiermit ist gemeint, dass ihr euch genügend Zeit für Blogbeiträge nehmt, tiefer in das jeweilige Thema eintaucht und so auch eine höhere Beitragsqualität erreicht. Qualität vor Quantität sozusagen 🙂 Lieber ein paar wenige qualitativ gute Beiträge, als viele qualitativ schlechte Beiträge!

4. Ein monatlicher Blogplan kann sehr hilfreich sein, den Überblick zu behalten und Zeitdruck vorzubeugen. Überlegt euch zu Beginn des Monats, welche Beiträge ihr unbedingt verfassen möchtet und erstellt realistische (!) To-do-Listen. Wichtig aber: ein Blogplan ist nicht in Beton gegossen und kann jederzeit geändert und angepasst werden! Schließlich soll euch der Blogplan nicht zusätzlich unter Druck setzen, sondern helfen, eure Zeit besser zu managen!

5. Was ich auch empfehlen kann: Vorausplanen! Klar, eure Beiträge sollten schon aktuell sein, aber es ist wirklich entspannter, wenn ihr die Blogposts im Vorfeld plant und erste Ideen festhaltet! An freien Tagen (z.B. am Wochenende) schreibe ich auch gerne mal 1,2 Blogbeiträge mehr als geplant, um zum  Beispiel unter der Woche (während Uni, Nebenjob) nicht unter Dampf zu stehen und produzieren zu MÜSSEN…

6. Ihr kennt das sicherlich: euer Emailpostfach wird mit Newslettern, Werbung etc. überflutet…An einem freien Tag könnt ihr euch ja mal die Zeit nehmen, unwichtige Newsletter abzubestellen! Dadurch habt ihr einen besseren Blick auf die Emails, die wirklich wichtig sind! Zusätzlicher Tipp: kurze Emails direkt beantworten und nicht aufschieben! Denn oft geraten diese letztendlich in Vergessenheit…oder aber ihr habt am Ende 100 wichtige Emails zu beantworten 😀 Genauso ist das natürlich mit euren Blog- und Socialmedia-Kommentaren!

Was sind eure Tipps/Geheimwaffen, um entspannter und glücklicher zu Bloggen?

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